Erkrankungen - Integrative Schmerztherapie - Humboldt Integrativ
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Ihre Schmerzerkrankungen
sind bei uns in besten Händen

Integrative Schmerztherapie für ältere Menschen ist ein Konzept, welches Schulmedizin , Naturheilverfahren und komplementäre Behandlungsmethoden vereint, um so sanfter und schneller zum Erfolg zu kommen.

Gerade bei älteren Menschen muss besonderer Wert auf die Verträglichkeit der Behandlungsmaßnahmen gelegt werden. Hier leisten die Verfahren der Naturheilkunde einen unschätzbar wertvollen Beitrag.

Bad Steben im Naturpark Frankenwald bietet hervorragende Bedingungen, um die Natur zurück zum Menschen, und den Menschen zurück zur Natur zu bringen.

Unser Angebot zur Schmerzbehandlung für Sie

Kopfschmerzen

Es gibt sehr viele unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen- angefangen vom Spannungskopfschmerz bis hin zum Kopfschmerz aufgrund von Medikamenteneinnahme – , deren genaue Diagnose meist nur durch eine genaue Befragung, Untersuchung und manche Testverfahren gelingt. Kopfschmerzen bedürfen meist einer umfassenden Therapie wie z.B. der Kombination aus Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie, Physiotherapie, Akupunktur, Gesprächstherapie, Homöopathie, Medikamenteneinstellung, Aderlass, Kneipp-Anwendungen u.a. Verfahren. Wie immer ist aber auch hier die Therapie individuell.

Migräne

Die Ursachen einer Migräneerkrankung sind bis heute nicht restlos geklärt, jedoch kann die Migräne Manifestation einer psychosomatischen, neurologischen, genetischen, allergischen oder hormonellen Störung sein. Man unterscheidet einfache Migräneformen mit oder ohne Aura von Migräne mit neurologischen Begleitsymptomen bis hin zu passageren Teillähmungen. Alle Migränetypen sind aber sehr belastend, da sie die Patienten im täglichen Leben sehr stark einschränken. Behandelt wird die Migräne akut und prophylaktisch v.a. mit ausgewählten Medikamenten, Neuraltherapie, Akupunktur, Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie, Güssen, Reflexzonenbehandlung, Einläufen, Gesprächstherapie, Pflanzenheilmitteln, Homöopathika, Darmsanierung und Ernährungsberatung.

Schmerzen nach Operationen

Operationen an Organen, Muskeln, Sehnen, Knochen oder Nerven können trotz sachgemäßer Durchführung manchmal dauerhafte Schmerzen hinterlassen, die das tägliche Leben mehr oder minder stark einschränken. Die Schmerzursachen liegen oftmals in Gewebe-Entzündungen, schlechter Heilungs- und Immunabwehrlage, Verletzung von Nerven oder Narbenbildungen. Je nach Befundlage – Gewebeschmerz oder Nervenschmerz oder beides – werden zur Schmerztherapie passende Schmerzmittel, therapeutische Loakalanästhesie, Segmenttherapie, Akupunktur, Elektrotherapie, Physiotherapie, Wickel, Bäder, Blutegel, Wärme- und Kältebehandlung, Heilsalben und Entspannungsverfahren angewandt.

Arthrose

Besonders ältere Patienten leiden häufig unter Arthrose, einer degenerativen Erkrankung von Knorpel- und Knochengewebe. Die Ursachen einer Arthrose sind vielfältig und reichen von Ernährungs- und Hormonstörungen über Gelenkfehlstellungen bis hin zu Vitamin-Mangelzuständen oder Abnutzungsreaktionen. Bei einer sehr belastenden oder hochgradigen Arthrose ist oft nur der operative Gelenkersatz das Mittel der Wahl. Zuvor bieten allerdings konservative Ansätze wie Pflanzenheilmittel, Vitaminersatz, Blutegeltherapie ,Ernährungsumstellung, Physiotherapie, Bestrahlungen, Akupunktur, Bewegungsbad wirksame Möglichkeiten, die Arthrose zu stoppen oder zu lindern.

Osteoporose

Bei der Osteoporose kommt es aus hormonellen oder anderen Gründen zu einer Abnahme der Knochendichte, und damit zu einer erhöhten Brüchigkeit der Knochen. In fortgeschrittenen Stadien kann dies dazu führen, daß Knochen, wie z. B. Wirbelkörper, spontan brechen und zusammensintern, was oft zu starken Schmerzen führt. Die Behandlung der Osteoporose-Schmerzen reicht von der Überprüfung der Nebenschilddrüse und Vitamin-Substitution über Ernährungsberatung, Physiotherapie, Schmerzmittelgabe, Akupunktur, Bäderanwendung, Homöopathie bis hin zu Arzneigaben, die den Knochenabbau hemmen.

Rheumatische Schmerzen

Rheumatische Schmerzen treten häufig bei Erkrankungen wie Morbus Bechterew, Polyarthritis, Psoriasis, Rheuma oder auch Kollagenosen auf, wobei es erkrankungsbedingt oft zu einer Entzündung der Gelenkhäute mit Zerstörung der Gelenke kommt.

Um rheumatische Schmerzen wirksam zu lindern, haben sich Behandlungsverfahren wie Schmerzmitteleinstellung, medizinische Bäder, Radon-Bäder, Ernährungsumstellung, Pflanzenheilmittel, Gelenkinjektionen, Akupunktur, Homöopathie, Bestrahlungen, Kälte- und Wärmetherapie bewährt.

Gürtelrose-Schmerzen

Die Gürtelrose wird durch Viren verursacht, die sensible Nerven besonders bei älteren Menschen in Situationen eingeschränkter Abwehrlage des Immunsystems , wie z.B. häufig nach Chemotherapien, befallen und im Versorgungsgebiet der entsprechenden Nerven zunächst zu einer Hautentzündung mit oder ohne Bläschenbildung führen. Bei vielen Patienten hinterlässt die Gürtelrose in den Entzündungsbereichen noch lange Zeit Schmerzen wie bei einer ständigen Nervenentzündung, die durch Brennen, Stechen oder große Berührungsempfindlichkeit gekennzeichnet sind. Je eher eine Gürtelrose behandelt wird, umso unwahrscheinlicher ist die Schmerzentwicklung. Wir behandeln sowohl akute ( bis 6 Wochen alt) als auch chronische Gürtelroseschmerzen (sogenannte Postzosterneuralgie). Zum Einsatz kommen u.a. antivirale Mittel, Nervenschmerzmittel, Injektionen an Nerven und Nervenganglien, Akupunktur, Immunität-stärkende Mittel, topische Lokalanästhesie, Homöopathie inklusive Nosodentherapie (= quasi-Immunisierung gegen die Viren) und Pflastertherapie zur Verödung feinster Schmerzfasern.

Phantom- und Amputationsschmerzen

Die Amputation von Körpergliedmaßen kann sowohl zu Amputationsschmerzen im Gebiet des Gliedmaßen-Stumpfes als auch zu Phantomschmerzen führen. Phantomschmerzen sind dadurch gekennzeichnet, daß der Patient Missempfindungen oder oft auch einschießende Schmerzen in einem Körperglied verspürt, das sich nicht mehr an seinem Körper befindet, da es amputiert ist. Verursacht wird dies meist durch eine Wucherung der mitdurchtrennten Nervenstümpfe. Schmerztherapeutisch kommen u.a. geeignete Schmerzmittel, Nerveninfiltrationen, Elektrotherapie, Leitungsanästhesie, Akupunktur, Homöopathie, Gesprächstherapie und Entspannungsverfahren zum Einsatz.

Schmerzen nach Unfall-Trauma

Oftmals hinterlassen Verkehrs- oder Sportunfälle chronische Schmerzen, wie z.B. Kopf- und Halsschmerzen nach einem Schleudertrauma. Je nach Unfalltrauma kommen Schmerztherapie-Verfahren wie Physiotherapie, Kneipp-Anwendungen, Homöopathie, Akupunktur, Schmerzmitteltestungen, Entspannungsverfahren, Neuraltherapie, Spezial-Massagen,Bestrahlungen u.a. zum Einsatz

Morbus Sudeck und CRPS

Operationen , Knochenbrüche oder Verletzungen hinterlassen manchmal bleibende Schmerzen in der betreffenden Extremität aufgrund einer Fehlregulation der C-Fasern im Nervensystem. In der Folge kann es zu einer schmerzhaften Schwellung der Extremität mit dumpf-brennenden Schmerzen , Funktionseinschränkung , Hauttemperaturveränderung oder/und Störungen des Haut-und Nagelwachstums kommen. Man spricht dann von einem sogenannten „complex regional pain syndrom“ (CRPS), wobei man zwei Typen unterscheidet. Früher hieß Typ 1 des CRPS „Morbus Sudeck“, der mit Entkalkungen im Knochen einhergeht.

Zur Behandlung des CRPS-Schmerzsyndroms wenden wir Schmerzmittel, Homöopathika, Akupunktur, Sympathikusblockaden (=spezielle Neuraltherapie), Wechselbäder, Strombäder, Narkotika-Infusionen, Pflanzenheilstoffe, Entspannungsverfahren und Gesprächstherapien an.

Narbenschmerzen

Oberflächliche oder tiefe Narben können Schmerzen verursachen bzw. aufrecht erhalten. Man weiß heute, daß manche Narben bedeutende Störfelder darstellen, die effektiv mittels Neuraltherapie behandelt werden können.

Verwachsungsbauch-Schmerzen

Infolge von Bauch-Operationen oder Spiegelungen des Bauchraumes können Schmerzen entstehen, die sich mittels Neuraltherapie, Akupunktur, Entspannungsverfahren, Bäderanwendungen, Gesprächstherapie und Kneipp’schen Verfahren gut behandeln lassen.

Neuralgien (Nervenschmerzen)

Aufgrund von Entzündung, Verletzung, Infektion oder ähnlichem können schmerzhafte Neuralgien, wie beispielsweise die Trigeminus-Neuralgie, entstehen. Neben oder alternativ zu speziellen Medikamenten gegen Nervenschmerzen kann man Neuralgien u.a. erfolgreich durch Injektionen an Nervenganglien, Akupunktur, Homöopathie, Pflanzenheilmittel, Denervierungspflaster, Entspannungsverfahren, Lokalanästhetika und Vitamine behandeln.

Schmerzen bei Fibromyalgie

Bei der Fibromyalgie handelt es sich um eine Schmerzerkrankung, die sich besonders durch Muskel- und Bindegewebsschmerzen an vielen Körperstellen in Verbindung mit Müdigkeit und Abgeschlagenheit manifestiert. Die genauen Ursachen sind bis heute nicht geklärt, jedoch spielen auch psychische Faktoren bei Entstehung und Aufrechterhaltung dieser Schmerzerkrankung eine Rolle.

Behandelt wird die Fibromyalgie u.a. mittels Triggerpunktbehandlung, Akupunktur, medizinischen Bädern, Bewegungstherapie, Kneippsche Güsse, spezielle Nervenschmerzmittel, Entspannungsverfahren und Gesprächstherapie.

Schmerzen bei Krebserkrankungen

Wir sind keine onkologische Klinik und wir bieten keine Chemotherapien oder Bestrahlungen an, die bei einigen Krebserkrankungen (auch) zur Behandlung von Schmerzen angezeigt sind. Jedoch bieten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten Beratung und auch Behandlung von an Krebs erkrankten Patienten an, wenn es um davon unabhängige Linderung von Schmerzen geht, wie sie z.B. bei Knochenmetastasen, Nerveninfiltrationen oder Gürtelrose auftreten. So leisten wir Hilfe bei der Auswahl, Kombination und Dosierung von Schmerzmitteln (auch BtM- pflichtige Betäubungsmittel inklusive Cannabis-Medikamente oder D,L -Methadon-Verordnung als Begleitmaßnahme bei Chemotherapien), oder beraten hinsichtlich palliativer Maßnahmen, die der Linderung anderer Symptome wie Luftnot, Übelkeit, Schwäche u.s.w. dienen.

Borreliose-Schmerzen

Borreliose-Schmerzen werden durch Bakterien verursacht, die einen Menschen durch Zeckenbiss infiziert haben. Sie können nicht nur Gelenke schmerzhaft schwellen lassen und verändern, sondern auch das Nervensystem mit nachfolgenden neurologischen Störungen oder Schmerzen.

Initial wird die Borreliose am besten mittels Antibiotika therapiert, jedoch kommt diese Hilfe oft zu spät. Danach gibt es aber auch noch Hilfe, u.a. durch Pflanzenheilstoffe, Akupunktur, Homöopathie, Bäderanwendungen, medizinische Wickel oder ausleitende Verfahren.

Leitung Privatabteilung Humboldt Integrativ

Dr. med. Hermann von Hoesslin

Dr. med. Hermann von Hoesslin

Medizinische Tätigkeiten

1995 – 2009
in eigener Praxis als Anästhesist mit Praxisklinik für Schmerztherapie

2009 – 2010
Oberarzt an Dr. Ebel Klinik für Psychosomatische Medizin

2010 – 2014
Chefarzt der Palliativstation und der Schmerztagesklinik am Klinikum Hof

Qualifikationen

Spezielle Schmerztherapie

Palliativmedizin

Naturheilverfahren

Notfallmedizin

Homöopathie

Diplom für Spezielle Schmerztherapie

Diplom für Palliativmedizin

Weiterbildungsermächtigung für Anästhesie und Spezielle Schmerztherapie

Leitender Notarzt

Fachkunde Strahlenschutz

Transfusionsbeauftragter

Qualitätszirkelmoderator der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns

Sanitätsoffizier Oberfeldarzt d. Reserve, Ehrenmedaille der Bundeswehr

Unbegrenzt gültiges Standard Certificate der ECFMG, USA

Institutional Permit des Bundesstaates Texas, USA